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Das Pflegeprozessmodell ist ein begründetes und systematisches Verfahren, welches darstellt, wie Pflegende zu ihrer Einschätzung sowie den daraus abgeleiteten Pflegehandlungen gelangen und die Wirksamkeit der Pflege evaluieren können.
Eine umfassende, elektronische Pflegeprozessplanung und Dokumentation wird mit Einführung der DRG immer wichtiger. Durch das Assessment kann die Notwendigkeit der erbrachten Pflegeleistungen nachgewiesen werden. Eine gezielte Planung und Evaluation der Pflegehandlungen trägt zu einer Sicherung und Verbesserung der Leistungsqualität bei.
Der praxisrelevante Nutzen von apenio® besteht für die Pflegenden darin, dass bei steigender Dokumentationsqualität die administrative Arbeitsbelastung gesenkt werden kann, wodurch mehr Kapazitäten für pflegerische Kernaufgaben (Beratung, Anleitung etc.) bereitgestellt werden.
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Der Stationsmanager weist vielfältige Funktionen auf, die den Pflegenden besonders die Organisation der pflegerischen Arbeit erleichtert.
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In der Anamnese werden alle pflegerelevanten Daten des Patienten dokumentiert. Die Inhalte der Anamnese können jederzeit Haus- oder Fakultätsbezogen angepasst werden und ermöglichen dadurch beispielsweise auch die Erstellung einer gemeinsamen pflegerisch-medizinischen Anamnese. |
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Mit apenio® kann im Assessment eine vollständige Einschätzung der PatientInnensituationen vorgenommen werden.
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Die Pflegeplanung von apenio® unterstützt die Pflegenden mit umfassenden, pflegewissenschaftlich erarbeiteten Interventionskatalogen, die ständig aktualisiert werden.
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Der Leistungsnachweis wird automatisch aus der Pflegeplanung erstellt.
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Die Evaluation in apenio® ist verbindlich, mit dem Ziel die Qualitätssicherung und -entwicklung zu unterstützen.
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Die Kurve (bei apenio® akut nicht inklusive) ermöglicht medizinisch-pflegerisch relevante Daten des Patienten auf einen Blick zu erfassen. |
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In apenio® sind die wichtigsten Skalen zur Risikoeinschätzung sowie viele Protokolle (Ernährung, Sturzereignis, Miktion, Fixierung usw. )integriert
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Die Wunddokumentation von apenio® ist, wie alle anderen Dokumentationsbereiche auch, eng mit den übrigen Prozessdaten von apenio® verknüpft. Wird also bereits im Assessment eine Hautschädigung z.B. ein Dekubitus beschrieben, so sind diese Einträge auch schon in der Wunddokumentation vorhanden.
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Mit apenio® ist der gesamte Bereich der pflegerischen Berichte zu vereinfachen. |
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Das Miteinander von Medizin und Pflege wird auch in der Dokumentation von apenio deutlich: ärztliche Anordnungen werden hier erfaßt und die Pflegenden in der Ausführung unterstützt. In apenio® können ärztliche Anordnungen als Medikamentenanordnungen, Anordnungen der Behandlungspflege und Anordnungen von diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen dokumentiert werden. |
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