Klinische Daten vernetzen. Versorgung gemeinsam gestalten.

Der Healthcare Data Hub von apenio® verbindet Informationen aus bestehenden klinischen Systemen für ein gemeinsames Datenmanagement. Er unterstützt die Interoperabilität gewachsener Krankenhaus-IT, ist eigenständig nutzbar und schafft zugleich die Datenbasis für darauf aufbauende KI-Assistenzsysteme.

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Klinische Daten verbinden

Verteilte Informationen werden zur gemeinsamen Datenbasis.
Das Datenmanagement verbindet klinische Daten aus Patientendokumentation, Krankenhausinformationssystem und Fachanwendungen in einem gemeinsamen Kontext. Dadurch werden Informationen systemübergreifend für die Versorgung, interprofessionelle Zusammenarbeit, das Qualitätsmanagement, Analysen und strategische Entscheidungen nutzbar.

In vielen Krankenhäusern liegen klinische Informationen jedoch isoliert in unterschiedlichen Systemen vor. Verschiedene Datenquellen, Medienbrüche und fehlende Interoperabilität erschweren die Zusammenführung und den Informationsfluss. Obwohl Daten vorhanden sind, können sie deshalb häufig nur eingeschränkt gemeinsam oder mehrfach genutzt werden.

Der Healthcare Data Hub von apenio® schafft die Grundlage für eine vernetzte Krankenhaus-IT. Er verbindet klinische Daten aus unterschiedlichen Systemen und stellt sie für Versorgung, Analysen und weiterführende digitale Anwendungen bereit.

Fundamente für einen vernetztes Datenmanagement

Das Datenmanagement verbindet Informationen aus unterschiedlichen klinischen Systemen und macht sie für Versorgung, Analysen und digitale Prozesse nutzbar. Die Plattformelemente von apenio® führen Daten zusammen, strukturieren sie und stellen sie im fachlichen Kontext bereit – als Grundlage für eine interoperable Krankenhaus-IT.

  • Healthcare Data Hub

    Klinische Daten in einer gemeinsamen Datenbasis zusammenführen
    Der Healthcare Data Hub bildet das Herzstück des Datenmanagements. Er verbindet Informationen aus Krankenhausinformationssystemen, der Patientendokumentation und weiteren Fachanwendungen. Dadurch lassen sich klinische Daten systemübergreifend nutzen, ohne bestehende Systeme ersetzen zu müssen.

  • Semantic Data Preparation

    Unstrukturierte Informationen nutzbar machen
    Klinische Informationen liegen häufig als Freitext, Befund oder Dokument vor. Die Semantic Data Preparation bereitet diese Inhalte strukturiert auf, ordnet sie ihrem fachlichen Kontext zu und macht sie für Auswertungen, digitale Prozesse und KI-Anwendungen nutzbar.

  • Systemintegration

    Bestehende Krankenhaus-IT verbinden
    Das Datenmanagement integriert sich in bestehende IT-Landschaften und verbindet Daten aus Primär- und Spezialsystemen. So können durchgängige Informationsflüsse geschaffen, isolierte Datenbestände aufgelöst und Mehrfacherfassungen reduziert werden.

  • Nursing Intelligence

    Strukturierte Pflegedaten gezielt auswerten
    Nursing Intelligence bereitet strukturierte Pflegedaten für Versorgungsqualität, Prozesssteuerung und Qualitätsmanagement übersichtlich auf. Dadurch stehen relevante Informationen für datenbasierte Entscheidungen im klinischen Alltag zur Verfügung.

  • Datenbasis für KI-Assistenzsysteme

    Klinische Informationen im richtigen Kontext bereitstellen
    KI-Assistenzsysteme benötigen strukturierte, vernetzte und fachlich eingeordnete Informationen. Das Datenmanagement stellt diese Daten im klinischen Kontext bereit und schafft damit die Grundlage für KI-Assistenzsysteme.

Wie integriert sich das Datenmanagement in bestehende Krankenhaus-IT?

Bestehende Systeme vernetzen, ohne sie zu ersetzen.
Das Datenmanagement ergänzt vorhandene Krankenhaus-IT um eine gemeinsame Datenebene. Bewährte Systemlandschaften müssen dafür nicht grundlegend verändert werden. Die Integration erfolgt über etablierte Schnittstellen und Interoperabilitätsstandards. Klinische Informationen können systemübergreifend ausgetauscht, harmonisiert und für weitere Prozesse bereitgestellt werden. Dadurch lassen sich Medienbrüche reduzieren und relevante Daten im Versorgungsprozess gezielt verfügbar machen.

Klinische Daten verbinden. Gemeinsam nutzen.

Machen Sie Versorgungsdaten systemübergreifend verfügbar und schaffen Sie eine verlässliche Basis für neue digitale Anwendungen.

Zertifizierte Qualität und Informationssicherheit

apenio ist nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Damit schafft das Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen für Qualität und Informationssicherheit bei digitalen Lösungen im klinischen Alltag.

Weitere Informationen

Häufige Fragen zum Datenmanagement

Das Datenmanagement bildet die Datenebene der apenio® Plattform. Es führt klinische Informationen aus unterschiedlichen Systemen auf einer gemeinsamen Datenbasis zusammen und macht sie für Versorgung, Analysen und weitere digitale Anwendungen nutzbar. Das zentrale Plattformelement dafür ist der Healthcare Data Hub.

Der Healthcare Data Hub ist die zentrale Integrations- und Orchestrierungskomponente des Datenmanagements. Er verbindet Daten aus Krankenhausinformationssystemen, der digitalen Patientendokumentation und weiteren klinischen Fachanwendungen und stellt sie für unterschiedliche Anwendungsfälle bereit.

Nein. Das Datenmanagement erweitert die bestehende Krankenhaus-IT. Vorhandene Krankenhausinformationssysteme und Fachanwendungen können weiter genutzt und über den Healthcare Data Hub in eine gemeinsame Datenarchitektur eingebunden werden.

Abhängig von der vorhandenen Systemlandschaft können unterschiedliche Primär- und Fachsysteme angebunden werden. Dazu zählen beispielsweise KIS, LIS, RIS sowie weitere Dokumentations- und Spezialsysteme. Relevante klinische Informationen werden dadurch systemübergreifend verfügbar.

apenio® unterstützt etablierte Standards und Schnittstellentechnologien wie HL7, IHE-Profile, Webservices, REST und FHIR. Damit können unterschiedliche klinische Anwendungen Daten austauschen und für weitere Prozesse bereitstellen.

Ja. Klinisch relevante Informationen aus Freitexten, Befunden und Dokumenten können mithilfe der Semantic Data Preparation strukturiert aufbereitet und ihrem fachlichen Kontext zugeordnet werden. Dadurch lassen sie sich für nachgelagerte Anwendungen nutzen.

Die strukturierte Patientendokumentation erfasst Informationen fachlich strukturiert im Versorgungsprozess. Das Datenmanagement führt zusätzlich Daten aus unterschiedlichen klinischen Systemen zusammen und stellt sie systemübergreifend bereit. Beide sind miteinander verbundene Ebenen der apenio® Plattform.

Versorgungsdaten können für klinische Informationsprozesse, Qualitätsmanagement, Analysen und Steuerung bereitgestellt werden. Strukturierte Pflegedaten lassen sich zudem für Nursing Intelligence und nachgelagerte Prozesse wie die PPR-Datenausleitung nutzen.

Ja. Das Datenmanagement ist eine eigenständige Komponente der apenio® Plattform. Krankenhäuser können ihn für Datenintegration, Interoperabilität und die systemübergreifende Datennutzung einsetzen, ohne gleichzeitig KI-Assistenzsysteme einzuführen.

KI-Anwendungen benötigen relevante, strukturierte und verlässlich verfügbare Informationen. Das Datenmanagement führt klinische Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen und stellt sie nachgelagerten Anwendungen bereit. Damit schafft es die Datenbasis für KI-Assistenzsysteme wie apenio® ScriptAI und den apenio® Medical Chat.

Ja. Dank des modularen Aufbaus können zunächst ausgewählte Systeme und Anwendungsfälle angebunden werden. Anschließend lässt sich die Datenarchitektur entsprechend den bestehenden IT-Strukturen, Anforderungen und dem Digitalisierungsstand des Krankenhauses erweitern.

Interoperabilität bedeutet, dass unterschiedliche klinische Systeme Informationen austauschen und für weitere Prozesse verfügbar machen können. Das Datenmanagement schafft dafür eine verbindende Datenebene und unterstützt etablierte Standards und Schnittstellen. So lassen sich Informationen über Systemgrenzen hinweg nutzen, ohne die bestehende Krankenhaus-IT vollständig zu vereinheitlichen.

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Maritim proArte Hotel Berlin

Kongress Pflege 2027

Am 29. und 30. Januar 2027 findet im Berliner Maritim proArte Hotel wieder der Kongress Pflege statt – der Leitkongress für Führungskräfte in der Pflege.

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