Hochschule & Universität

Pflegewissenschaft digital lehren. Forschung und Praxis verbinden.
apenio® unterstützt Hochschulen und Universitäten dabei, digitale Pflegedokumentation, Pflegefachsprache und strukturierte Versorgungsprozesse in Lehre und Forschung einzubinden. Studierende wenden pflegewissenschaftliche Konzepte praxisnah an und lernen digitale Dokumentationsprozesse in einer realitätsnahen Umgebung kennen.

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Digitale Pflegeprozesse für Lehre und Forschung nutzbar machen

apenio® verbindet wissenschaftlich fundierte Pflegefachlichkeit mit einer digitalen Dokumentationsumgebung. Hochschulen und Universitäten können damit Lehrinhalte praxisnah vermitteln und strukturierte Pflege- und Versorgungsdaten für wissenschaftliche Fragestellungen erschließen.

  • Strukturierter Pflegeprozess

    Pflegewissenschaft praktisch anwenden
    Studierende können den vollständigen Pflegeprozess digital nachvollziehen und pflegewissenschaftliche Konzepte direkt in einer strukturierten Dokumentationsumgebung anwenden.

  • apenio® Pflegefachsprache

    Pflegefachwissen systematisch abbilden
    Die wissenschaftlich fundierte Pflegefachsprache verknüpft Pflegebedarfe, Ziele, Maßnahmen und Ergebnisse in einer einheitlichen Struktur. So können Studierende pflegerische Zusammenhänge nachvollziehen und pflegediagnostisches Denken praktisch anwenden.

  • Digitale Patientendokumentation

    Praxisnahe Dokumentationsprozesse kennenlernen
    Anamnese, Assessments, Pflegeplanung, Durchführung, Evaluation und weitere Dokumentationsbereiche können in realitätsnahen Lehr-Lern-Szenarien eingesetzt werden.

  • Daten für Forschung und Analyse

    Strukturierte Informationen wissenschaftlich nutzen
    Die strukturierte Erfassung schafft eine Datenbasis, die sich grundsätzlich für wissenschaftliche Analysen und Forschungsfragen eignet. Welche Daten konkret genutzt werden können, hängt vom jeweiligen Szenario und der technischen Ausgestaltung ab.

  • Fallszenarien & Lehrumgebungen

    Theorie mit praktischer Anwendung verbinden
    Praxisnahe Fallsituationen ermöglichen es, Pflegeprozesse und Dokumentationsentscheidungen gemeinsam zu bearbeiten und unterschiedliche Versorgungssituationen im Studium abzubilden.

  • Datenmanagement

    Datenstrukturen und Interoperabilität verstehen
    Das Datenmamanagement eröffnet einen zusätzlichen Zugang zu Themen wie klinische Datenintegration, strukturierte Informationsmodelle und die Nutzung von Versorgungsdaten für Analysen und KI-Anwendungen.

Für Lehre, Studium und Forschung

Wissenschaftliche Tiefe trifft auf digitale Anwendung.

  • Portrait, teacher and woman with smile, classroom and happy with students and knowledge development. University, professor and mature person with education career, back to school and confident in USA

    Lehrende

    Pflegewissenschaft anschaulich vermitteln
    Lehrende verbinden theoretische Konzepte mit einer strukturierten digitalen Dokumentationsumgebung. So können sie pflegediagnostisches Denken, Pflegeplanung und digitale Kompetenz praxisnah vermitteln.

  • Modern Education Concept. Portrait of smiling asian male student sitting at desk in classroom at university, taking test or writing notes in his notebook, looking posing at camera, selective focus

    Studierende

    Digitale Versorgungsprozesse praktisch verstehen
    Studierende lernen, wie Pflegeprozesse strukturiert dokumentiert werden und wie aus fachlichen Entscheidungen strukturierte Pflege- und Versorgungsdaten entstehen.

  • Portrait, woman and scientist on tablet in lab for research, medical investigation and pharmaceutical report. Person, smile and digital for about us, biology study and information of vaccine solution

    Forschende

    Strukturierte Daten als wissenschaftliche Grundlage nutzen
    Die strukturierte Erfassung pflegerischer Informationen eröffnet Ansatzpunkte für Analysen zu Pflegeprozessen, Versorgungsqualität und weiteren pflegewissenschaftlichen Fragestellungen.

Vertrauen, das Wissen und Praxis verbindet

apenio® unterstützt Hochschulen und Universitäten dabei, digitale Pflegedokumentation praxisnah in die Lehre einzubinden, strukturierte Versorgungsdaten verständlich zu vermitteln und Studierende auf den digitalen Versorgungsalltag vorzubereiten.

Malaysian woman sitting in chair in auditorium and listening attentively to lecture on medical practice

Herausforderungen für Hochschulen und Universitäten

Pflegewissenschaftliche Konzepte müssen digital anwendbar werden.
Hochschulen und Universitäten stehen vor der Aufgabe, Pflegewissenschaft, Digitalisierung und Versorgungspraxis enger miteinander zu verbinden. Studierende sollen theoretische Modelle nicht nur verstehen, sondern auch lernen, wie sich Pflegeprozesse in digitalen Dokumentationssystemen strukturiert abbilden lassen.
Gleichzeitig gewinnen strukturierte Versorgungsdaten, Interoperabilität und KI im Gesundheitswesen für Forschung und Lehre an Bedeutung. Dafür braucht es digitale Lernumgebungen, in denen Pflegedokumentation praxisnah und zugleich wissenschaftlich fundiert vermittelt werden kann.

Webbasiert, strukturiert und für Lehre und Forschung nutzbar.

apenio® kann Hochschulen und Universitäten als browserbasierte Lern- und Demonstrationsumgebung bereitgestellt werden. So lassen sich digitale Dokumentationsprozesse ohne eigene klinische IT-Infrastruktur in Lehrveranstaltungen einbinden.
Die strukturierte Datenbasis eröffnet zusätzlich Anknüpfungspunkte für wissenschaftliche Analysen und Forschungsprojekte. Für weiterführende Fragestellungen zu klinischer Datenintegration, Interoperabilität und KI können auch Plattformkomponenten wie das Datenmanagement einbezogen werden.
Welche technischen Zugänge, Datenexporte und Forschungsschnittstellen konkret zur Verfügung stehen, wird projektbezogen abgestimmt.

Unsere Kunden sprechen für uns!

„In meiner Lehre nutze ich apenio im Modul „Pflegediagnostik“, um den Theorie-Praxis-Transfer greifbar zu machen. Indem die Studierenden konkrete Patientenfälle eigenständig in der Software anlegen und den gesamten Pflegeprozess abbilden, wird theoretisches Wissen in die Praxis übersetzt. apenio bietet dafür die ideale digitale Lernumgebung.“

Prof. Dr. rer. biol. hum. Lydia Neubert Studiengangsleitung B.Sc. Pflege DUAL / hochschule 21

Neuigkeiten rund um apenio® und spannende Branchennews

Digitale Versorgungsarchitektur für strukturierte Dokumentation, integrierte Datenräume und KI-Assistenzsysteme.

Rückblick: Customer Excellence Forum 2026

Beim ersten apenio Customer Excellence Forum kamen Kundinnen und Kunden mit dem apenio-Team zusammen, um Erfahrungen aus dem klinischen Alltag zu teilen, aktuelle Entwicklungen kennenzulernen und gemeinsam auf die nächsten Schritte der digitalen Patientenversorgung zu schauen.

Häufige Fragen zu apenio® für Hochschulen und Universitäten

apenio® unterstützt die praxisnahe Vermittlung von Pflegeprozessen, digitaler Pflegedokumentation und pflegewissenschaftlichen Konzepten. Studierende können theoretische Inhalte direkt in einer strukturierten digitalen Dokumentationsumgebung anwenden.

Studierende können unter anderem Anamnese, Assessments, Pflegeplanung, Durchführung und Evaluation sowie weitere Bereiche der strukturierten Pflegedokumentation bearbeiten.

Die apenio® Pflegefachsprache bildet pflegerische Informationen in einer wissenschaftlich fundierten Systematik ab. Sie verknüpft Pflegebedarfe, Ziele, Maßnahmen und Ergebnisse und unterstützt damit die Vermittlung pflegediagnostischer Zusammenhänge.

Grundsätzlich ja. Die strukturierte Erfassung pflegerischer Informationen bietet Ansatzpunkte für wissenschaftliche Analysen. Welche Daten und technischen Zugänge für ein konkretes Forschungsprojekt genutzt werden können, muss projektbezogen geprüft werden.

Ja. Strukturierte Dokumentationsdaten können grundsätzlich für weiterführende Analysen genutzt werden. Umfang und Art der Auswertung hängen von der jeweiligen Konfiguration und dem konkreten Forschungsszenario ab.

Ja. Praxisnahe Fallsituationen ermöglichen es, Pflegeprozesse und Dokumentationsentscheidungen in realitätsnahen Lehr-Lern-Szenarien zu bearbeiten.

Nein. Für Lehr- und Übungsszenarien kann apenio® webbasiert bereitgestellt und über einen aktuellen Browser genutzt werden. Eine lokale Installation ist nicht erforderlich.

Grundsätzlich ja. Da apenio® Informationen aus Pflege, Medizin und Therapie auf einer gemeinsamen Grundlage abbilden kann, lässt sich die Plattform auch in interprofessionelle Lehrformate einbeziehen.

Das Datenmanagement eröffnet einen Zugang zu Fragestellungen rund um klinische Datenintegration, Interoperabilität, Datenqualität und die Weiterverwendung strukturierter Versorgungsdaten.

Ja. Die Plattformarchitektur von apenio® zeigt, wie strukturierte Dokumentation und vernetzte klinische Daten die Grundlage für KI-Assistenzsysteme bilden. Dieser Zusammenhang kann in Lehrveranstaltungen zu Digitalisierung, Datenkompetenz oder KI im Gesundheitswesen aufgegriffen werden.

Besonders naheliegend ist der Einsatz in pflegewissenschaftlichen und pflegebezogenen Studiengängen. Abhängig vom Lehrkonzept kann die Plattform auch für interprofessionelle, gesundheitswissenschaftliche oder digitalisierungsbezogene Inhalte genutzt werden.

Grundsätzlich können Lehr- und Projektszenarien an den jeweiligen Kontext angepasst werden. Welche Konfigurationen, Datenzugänge oder Erweiterungen möglich sind, wird für das konkrete Vorhaben abgestimmt.

Wissen vertiefen. Im Austausch bleiben.

Entdecken Sie Veranstaltungen und Webinare rund um digitale Versorgung, klinische Daten und KI.

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