Durch das vom Gesetzgeber initiierte Rahmenprogramm „Digitalisierung“ und das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) können Krankenhäuser große Schritte in Richtung Digitalisierung vornehmen. So auch unser Kunde des Klinikverbunds Gesundheit Nord (GENO). Durch die freigesetzten Mittel können dort die papierlose Akte ausgebaut, im Bereich Medikation neue Software eingeführt und Tablets angeschafft werden. Ziel der GENO ist es, in den kommenden Jahren alle vier Häuser des Klinikverbunds auf den gleichen Stand zu bringen, so dass dort zukünftig flächendeckend eine einheitliche digitale Pflegedokumentation vorhanden ist.
Gerade der Bereich der pflegerischen Dokumentation mit apenio ist im Klinikum Bremen-Mitte schon weit vorangeschritten. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Das Klinikum berichtet, dass mit dem Einsatz von apenio jeder am Pflegeprozess beteiligte Mitarbeitende simultan und ortsunabhängig an der Patientenakte arbeiten kann. Durch die unmittelbare Dokumentation am Patientenbett entfällt die sonst nachträgliche Dokumentation. Insgesamt ist die digitale Dokumentation detaillierter und umfassender. Außerdem wird die Lesbarkeit der erfassten Daten und Informationen zum Beispiel im Pflegebericht gewährleistet.
Machen Sie sich selbst ein Bild anhand der dazu veröffentlichten Videos der GENO.

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